Deutscher Behindertenrat (DBR)

Das Aktionsbündnis deutscher Behindertenverbände
Im Deutschen Behindertenrat (DBR ) haben sich alle wichtigen Organisationen behinderter und chronisch kranker Menschen zu einem Aktionsbündnis zusammengeschlossen, das mehr als 2,5 Millionen Betroffene in Deutschland repräsentiert.

Unter anderem ist Aufgabe des Deutschen Behindertenrates, Interessen behinderter und chronisch kranker Menschen und ihrer Angehörigen verbandsübergreifend offensiv zu vertreten. Dazu gehört insbesondere auch, auf die Sicherstellung der finanziellen Rahmenbedingungen für die Lebensgestaltung behinderter und chronisch kranker Menschen und ihrer Angehörigen sowie der Arbeit der für sie notwendigen Dienste und der Selbsthilfestrukturen hinzuwirken.

Der Deutsche Behindertenrat ist ein Aktionsbündnis der maßgeblichen Verbände chronisch kranker und behinderter Menschen und versteht sich als Plattform gemeinsamen Handelns und des Erfahrungsaustauschs. Er ist kein Dachverband und besitzt damit kein generelles Vertretungsmandat. Die Mitgliedsorganisationen sind eigenständig und vertreten sich in aller Regel selbst (-Mitglieder ).

Der Deutsche Behindertenrat vertritt die Interessen behinderter Menschen auf internationaler Ebene und ist Mitglied im Europäischen Behindertenforum .


Pressemitteilungen des DBR
-Deutscher Behindertenrat fordert: Abschaffung der Wahlrechtsausschlüsse für Menschen mit Behinderung auch auf Bundesebene!
Berlin, 14. Mai 2017 - Der Deutsche Behindertenrat fordert anlässlich der Landtagswahlen am 14. Mai 2017 in Nordrhein-Westfalen, die Wahlrechtsausschlüsse für Menschen mit Behinderungen endlich auch auf Bundesebene abzuschaffen!

-Deutscher Behindertenrat fordert: Menschenrecht auf Barrierefreiheit endlich umsetzen!
Berlin, 4. Mai 2017 - Anlässlich des 25jährigen Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen fordern wir die konsequente Umsetzung des Menschenrechts auf Barrierefreiheit!

-Welttag der Menschen mit Behinderungen: Barrierefreiheit ist ein Menschenrecht
Berlin, 30. November 2016 - "Die Politik darf sich beim Thema Barrierefreiheit nicht weiterhin auf Freiwilligkeit verlassen. Wir brauchen endlich ein Gesetz, das auch private Rechtsträger, die Güter und Dienstleistungen anbieten, einbezieht", erklärt Ulrike Mascher, Sprecherratsvorsitzende des Deutschen Behindertenrats (DBR) und Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland heute auf einer Veranstaltung anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderungen.

  
Aktuelles
-DBR-Positionierung zur Anhörung eines Entwurfes zum nationalen Umsetzungsplan
Berlin, 15. Februar 2017 - Beteiligungsverfahren zur Anhörung zum Entwurf eines nationalen Umsetzungsplans (NUP) zur TSI (PRM)

-Erstes Gespräch mit der neuen Bundeswirtschaftsministerin Frau Brigitte Zypries
Berlin, 26.Januar 2017 - Am 26.01.2017 fand ein Gespräch des Sprecherrats des Deutschen Behindertenrats (DBR) im Bundeswirtschaftsministerium statt. Übereinstimmung bestand zu den Themen Handlungsbedarf in der Teilhabe am Arbeitsleben und der Notwendigkeit eines barrierefreien Notrufs.

-Positionierung zum Entwurf eines Erlasses zur Regelung von Mindestanforderungen an die Mitnahme von E-Scootern in Linienbussen des ÖPNV
Berlin, 26. Januar 2017 - Die DBR-Verbände begrüßen den im Vorwort zum Ausdruck kommenden politischen Willen, die Mitnahme von E-Scootern in Linienbussen des ÖPNV nunmehr bundesweit verlässlich zu regeln und damit rechtssichere Beförderungsansprüche für mobilitätseinge-schränkte Menschen zu normieren.

© 2004 - 2017 Deutscher Behindertenrat